Termine

20.10. | 19:00 | Schiffdorf-Wehdel
21.10. | 19:00 | Cuxhaven
27.10. | 19:00 | Cuxhaven

Stefan Wenzel - Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Cuxhaven/Stade II

Stefan Wenzel

Mehr Infos? hier geht's zu Stefan Wenzels Internetseite; das finden Sie auf dieser Seite und das auf der Kreisgrünenseite

Stefan Wenzel "live" im Interview im Bürgerfernsehen.

Elbanhörung - Präsentationen

„Ist der Lebensraum Elbe noch zu retten?“ - hier geht es zu den Präsentationen der Expert*innen

Eva Viehoff

Eva Viehoff, MdL

Eva Viehoff ist seit der  niedersächsischen Landtagswahl im Herbst 2017 im Landtag. Inhaltlich ist sie zuständig für folgende Bereiche: sie ist Sprecherin für Wissenschaft und Hochschulen, Kultur, Erwachsenenbildung, Denkmalschutz, Arbeitsmarkt, Tourismus, Religion und Eine-Welt-Politik. Regional ist sie zuständig ... »mehr

Die Grüne Welle Nr.11

... ist da! - ... erhältlich im Grünen Büro. Oder telefonisch oder per  Mail bestellen - wir senden sie Dir/Ihnen gerne nach Hause! Hier geht es zur Internetausgabe.

Unsere Adresse: Südersteinstraße 24

Südersteinstraße 24

Unser Grünes Büro:  Anzutreffen sind wir immer (außer an Feiertagen) am Dienstag und am Donnerstag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr.

Sie vermissen hier Cuxhaven-Infos? Dann schauen Sie auf der Internetseite des Kreisverbandes vorbei.

Den Kreisverband der Grünen Cuxhaven finden Sie unter:
www.gruene-kv-cuxhaven.de

Volksbegehren Artenschutz

Hier finden Sie

Die Konto-Nummer des Ortsverbandes von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Cuxhaven

Konto bei der Postbank Cuxhaven mit der IBAN 63 2001 0020 0056 2682 02

Tourismus und Kultur

07.08.2021

Grüne: Erhebliche Skepsis zur Landesgartenschau-Bewerbung Cuxhavens

Die ersten Pläne für die Landesgartenschau sind vorgestellt, viele der Cuxhavener Grünen haben die Präsentation in der letzten Woche im Fort Kugelbake besucht. „Mit dem Thema Landesgartenschau haben wir uns bei unserer Programmdiskussion zur Kommunalwahl im Herbst bereits intensiv auseinandergesetzt“,  so ... »mehr
31.05.2021

Grüne: Kultur- und Veranstaltungsbranche hat endlich auch in Niedersachsen mehr Unterstützung verdient

Zur heutigen Demonstration der Aktion „Alamstufe rot“ der Veranstaltungswirtschaft vor dem Landtag sagt Eva Viehoff, kulturpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion: Das seit Monaten andauernde Hin und Her der Corona-Verordnungen schafft für die Kultur- und Veranstaltungsbranche leider keine Planungssicherheit. ... »mehr
18.03.2021

Landesgartenschau

Ein Beispiel von einer Landesgartenschau, Quelle Pixabay

Die Cuxhavener Grünen stehen den Forderungen, eine Landesgartenschau nach Cuxhaven zu holen, sehr skeptisch bis ablehnend gegenüber. Im Kooperationsvertrag mit CDU und SPD wurde vereinbart, die Möglichkeiten deiner Landesgartenschau zu prüfen. Ohne vorherige Prüfung der Vor- und Nachteile, soll nun eine Bewerbung auf ... »mehr
16.02.2021

Grünen-Bundestagskandidat Wenzel fordert ein Institut für Tourismusforschung an der Niederelbe “Vor Mallorca und den Philippinen nicht verstecken – Wir setzen auf die lokalen Akteure mit wissenschaftlicher Begleitung“

Blick auf Duhnen, Foto: privat

Der frühere niedersächsische Umweltminister und jetzige Grünen-Kandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Cuxhaven-Stade II Stefan Wenzel will sich für die Einrichtung eines Instituts für Tourismusforschung an der Niederelbe einsetzen. Mit den Auswirkungen des Klimawandels und der Corona-Pandemie ... »mehr
01.10.2020

Museum für Stadtgeschichte - auf den Weg gebracht

Die Grünen haben es schon lange "auf dem Zettel" gehabt, so forderten wir schon lange, dass die Stadtgeschichte aufgearbeitet und dargestellt wird. Viele tragen in Cuxhaven und umzu dazu bei, dass Stadtgeschichte nicht verlorengeht, viele Forschen, sammeln, veröffentlichen. Nun wird es Zeit, dass seitens der Stadt eine Initiative ... »mehr
24.09.2020

Einrichtung eines Kulturfonds – Anliegen der Grünen im Kulturausschuss auf den Weg gebracht

Kulturfonds Musik - ausdrücklich in der Richtlinie genannt

Nun ist es endlich so weit: Der Kulturausschuss hat im September die Einrichtung eines Kulturfonds beschlossen. Dieser Richtlinie ist zu entnehmen, wer wofür Unterstützungsanträge stellen kann. Nun ist also darauf zu achten, dass bei den Haushaltsverhandlungen auch genügend Mittel bereitgestellt werden – auch wenn die ... »mehr
15.05.2020

Grüne: Bis auf weiteres komplett geschlossen - Kultur muss in Niedersachsen dringend wieder möglich werden – Land taucht bisher ab

Als erstes geschlossen, als letztes wieder geöffnet. Das sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das kulturelle Leben in Niedersachsen. Die Menschen in Niedersachen können nicht einmal eingeschränkt weder ins Museum noch ins Theater gehen oder im Klub feiern. Viele Künstler*innen und Kreative stehen ohne Besucher*innen vor dem finanziellen Ruin. Das aktuelle Verhalten der Landesregierung macht keine Hoffnung, dass sich diese Situation schnell ändern wird. Die derzeitigen Nothilfeprogramme und Rettungsschirme klammern viele Kulturschaffende aus. Oder sie werden ihnen und ihrer Leistung in keiner Weise gerecht. Dagegen richten sich inzwischen Appelle und Proteste aus der Kulturszene, u.a. vorigen Donnerstag vor dem Landtag, aktuell vom Aktionsteam #rettedeintheater am Dienstag (28. April). Die Grünen im Niedersächsischen Landtag wollen das ändern und bringen zur Unterstützung der niedersächsischen Kulturlandschaft und ihrer Kreativen einen Antrag in den Landtag ein. Dieser sieht endlich finanzielle Unterstützung in der Krise vor. Außerdem sollen innovative, kreative Projekte entwickelt und gefördert werden, um Kulturveranstaltungen auch in Pandemiezeiten zu ermöglichen.

Das sagen die Grünen

Eva Viehoff, Sprecherin für Kulturpolitik:

„Das Kontakt- und Veranstaltungsverbot hat gerade den soloselbstständigen Künstler*innen und Kreativen die Existenzgrundlage fast vollständig entzogen. Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland schnell reagiert und ein wirksames Hilfsprogramm aufgelegt. In Niedersachsen tut sich nichts. Minister Thümler erkennt zwar an, dass Kultur systemrelevant ist, aber er handelt nicht entsprechend! Finanzminister Hilbers sieht ebenfalls keinen Grund für Hilfen an die Kultur. Stattdessen windet sich der Kulturminister aus der Verantwortung und verweist auf den Bund, wohlwissend, dass Kulturpolitik in die Länderhoheit fällt. Wir nehmen jetzt die Initiativen aus Baden-Württemberg und mittlerweile auch aus Bayern als Vorbild und fordern für Niedersachsen ein Soforthilfeprogramm für die Kultur. Die Landesregierung ist gefordert, in Sachen Kultur aufzuwachen und aktiv zu werden und vor allem selbstständige Kulturschaffende zu unterstützen. Ansonsten werden wir erleben, wie unsere vielfältige niedersächsische Kulturlandschaft austrocknet.

Selbstverständlich gehen Gesundheit und Infektionsschutz in der gegenwärtigen Situation vor, aber Kultur muss auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich sein. Niemand kann den Zusammenbruch der kulturellen Infrastruktur wollen. Die Kultur ist ein wichtiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bestandteil unseres Zusammenlebens und eben kein Sahnehäubchen. Kultur lebt durch die Begegnung und den Austausch zwischen den Menschen. Damit dies auch in der Krise möglich ist, dürfen die Minister Thümler und Hilbers nicht länger zögern. Neben Soforthilfen braucht es eine nachhaltige Förderung, damit Kultur in der Corona-Pandemie die eigene Systemrelevanz tatsächlich leben und zeigen kann. Wir brauchen jetzt statt Gleichgültigkeit, kreative und innovative Ideen, die einen Kulturbetrieb mit Abstand ermöglichen und für Kulturschaffende existenziell wichtige Einkommensmöglichkeiten schaffen.“

Hintergrund:

Über den Zeitraum der kommenden sechs Monate liegt der Finanzbedarf nach Angaben des Arbeitskreises niedersächsischer Kulturverbände (AKKU) für freie Kultureinrichtungen und – initiativen bei rund 208 Millionen Euro. Das von der Grünen-Landtagsfraktion geforderte Hilfsprogramm beinhaltet für einen Zeitraum von zunächst 6 Monaten eine Förderung in Höhe von je 1.180 Euro pro Monat für soloselbstständige Künstler*innen, Kulturschaffende und Kreative, die durch die Corona-Pandemie in existenzielle Not geraten sind und ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Im Gegensatz zu den bisherigen niedersächsischen Corona-Hilfen können Soloselbständige und Kleinunternehmen dabei auch Kosten des privaten Lebensunterhalts geltend machen.

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